Alle Artikel in der Kategorie “NRW

Gesichter Bonns Buchcover
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Memory spielen in echt: Ausstellungseröffnung von „Gesichter Bonns“

Was haben Bernhard Hoëcker, ein heißer Schokopudding und ein zu 5% mit Orangensaft gefülltes Sektglas miteinander gemein? Sie alle waren zentrale Bestandteile der gestrigen Ausstellungseröffnung von „Gesichter Bonns“, made by Beatrice Treydel. Der Landesblog NRW hat sein träges Ross nach Süden bewegt, um in Mitten der Bonner VIP-Welt in flotte Musik, (Meta)-Fotografie und mehr einzutauchen. Es war ein großer Abend!

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Götze Gast beim Gottesdienst in Gummersbach

Dieser Tage sind zwei unglaubliche Dinge geschehen. Im europäischen Parlament kamen ein paar ganz Ausgeschlafene auf die Idee, Fotos aus Ländern ohne Panoramafreiheit, wie sie zum Beispiel zuhauf in der Wikipedia herumstehen, urheberrechtlich schützen, sprich schwärzen zu lassen. Ist wohl bald ad acta, aber trotzdem, wäre doof für uns Blogger. Und das zweite unglaubliche Ding hat auch mit einem Irrglauben zu tun: Ich besuchte – ja ich – einen einstündigen Gottesdienst in Gummersbach! Wie konnte das nur geschehen?

RB 25 nach Gummersbach Endstation © Landesblog NRW

RB 25 nach Gummersbach Endstation © Landesblog NRW

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Tote Gleise kreuzen die Linie 044 in Krefeld

Bis vor kurzem wusste ich nicht, was Fronleichnam eigentlich bedeutet. Im Prinzip ist es mir immer noch schnuppe, aber es ermöglichte mir einen freien Donnerstag, den ich im schönen Krefeld gar verbrachte. Dort gibt es immerhin noch vier Straßenbahnen (im Zuge des 20. Jahrhunderts etwas zusammengeschrumpft), und längs der Gleise von Linie 044 vom Hauptbahnhof bis Rheinhafen (7,2 Kilometer) hättet ihr mich vor rund zwei Wochen gefunden. Habt ihr aber nicht, drum erzähl ich’s euch!

Krefeld Hauptbahnhof © Landesblog NRW

Krefeld Hauptbahnhof © Landesblog NRW

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Die Wuppertaler Schwebebahn über der Wupper © Thilo Götze
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Die Wuppertaler Schwebebahn und ich

Seit meiner längsten Nacht des Jahres 2014, als Orkan Ela in Düsseldorf tobte und ich in einem IC der Deutschen Bahn übernachten musste, trieb mich eigentlich lange Zeit nichts zu Schienenfahrzeugen mit einer Spur extra Risiko, und wären sie vierspurig gewesen. Die Wuppertaler Schwebebahn neulich hat mich umgestimmt, und das nicht nur wegen ihrer Einzigartigkeit: sollte Ela nochmal wiederkommen, müsste ich nämlich bestimmt nicht dort oben in Fledermausposition übernachten!

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Unwetter in NRW Juni 2014 legt Zugverkehr lahm © Landesblog NRW
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Orkan Ela, 9. Juni. Protokoll meiner Nacht in Düsseldorf Hbf

Vor nur wenigen Tagen erst machte ich trotz persönlicher Abwesenheit eifrigst Werbung für das Kölner Bürgerfest Birlikte; gab redselig auch noch Geschichtliches zum Schanzenviertel zum Besten. Ich wollte eben so viele Leute wie möglich animieren, an diesem Tag Gesicht gegen Rechts zu zeigen. Orkan Ela hätte es mich fast bereuen lassen. Obwohl ich nicht in Köln war, kam auch ich nur schlechterdings besser weg als die Birlikte-Besucher am Pfingstmontag. Lest das Protokoll meiner Nacht im IC, unter dem tödlich-schwarzen Himmel Düsseldorfs.

Copyright © C. Clark - NOAA Photo Library, NOAA Central Library OAR ERL National Severe Storms Laboratory (NSSL), Image ID nssl0010

© C. Clark – NOAA Photo Library, NOAA Central Library OAR ERL National Severe Storms Laboratory (NSSL), Image ID nssl0010

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Blick-von-der-Voreifel-in-die-Eifel-©-Thilo-Götze
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Streifzug durch die Eifel – von Euskirchen bis zur Talsperre

Was ist ein Holzapfel? Können Bauplakate älter als 1,90m große Menschen sein? Wo ist die Steinbach-Talsperre? Was soll es? Und überhaupt, warum heißt Euskirchen eigentlich Euskirchen? Ein wundersamer Streifzug durch Eifel und Voreifel, von Reportern des Landesblogs NRW bei gastfreundlichen I-fell-ows, deren Begeisterung für ihre Heimat ihnen fast noch weniger anzumerken war als unsere anfängliche Unkenntnis über eines der letzten Gebirge, das sowohl in Deutschland, Luxemburg als auch Belgien steht.

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Saal der Stadthalle in Mühlheim
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Hannes Wader in Mülheim an der Ruhr

Den Liedermacher Hannes Wader wenn schon nicht in seiner direkten Heimat Bielefeld, aber auf jeden Fall näher daran als je zuvor live im Konzert zu sehen, bedeutete für mich eine ganz individuelle Premiere. Auch in Berlin, in den 60er Jahren („des vorigen Jahrhunderts“, O-Ton Wader) eine seiner Hauptwirkungsstätten, konnte ich ihn schon sehen, aber in Mülheim an der Ruhr war es dann doch noch einmal etwas ganz Besonderes. Ein musikalischer Reisebericht für alle, die dabei waren und jene, die ihn unbedingt noch einmal sehen sollten.
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