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Eingang zur Intermodellbau Messegelände

Besondere Aussteller der Dortmunder Intermodellbau

Man kannte mich bisher als „Mann der Fahrt“, der zwischen Köln und Bonn Züge als Insasse unsicher machte. Faszinieren konnte mich jedoch auch immer der Nachbau der Wirklichkeit – und neben mir fanden das dieses Jahr auch weitere 76.999 Besucher der INTERMODELLBAU auf dem Dortmunder Messegelände.

Der Schwerpunkt des Berichts liegt im Eisenbahnsektor. Bei über 30 Grad pilgerten zahlreiche Verfechter von H0 und TT gen Signal-Iduna-Park/Westfalenhalle, um hier der Miniaturverkörperung von Schienen-, aber eben auch von Land-, Luft- und Wasserfahrzeugen zu frönen.

Ich bin angesichts des Veranstaltungszeitraums von 19.-22. April 2018 mit meinem Bericht spät dran, dafür ist er auch etwas umfangreicher geworden. Also ab, Dampf! Weiterlesen

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Schluff fährt im Wald

„Schluff, schluff, schluff, schluff, schluff…“

Ich hatte es vor über zwei Jahren versprochen, dass ich das mache. Um eine Reise von damals inhaltlich abschließen zu können. Damals war ich der Linie 044 in Krefeld auf der Spur und wunderte mich die ganze Zeit über ein Totes Gleis, was neben der Tramschiene langlief. Eins seiner Abzweige wurde lange Zeit von einer Industriebahn genutzt – diese hieß Schluff und fährt nahe und in Krefeld immer noch!

Der Schluff fährt von Tönisvorst im Westen Krefelds ab, durch die Stadt und endet nördlich davon an der Haltestelle Hülser Berg. Ich nehme euch mit auf eine der ältesten Privatbahnen Deutschlands, vom Typ D600, die 1995 zum Beweglichen Denkmal der Stadt Krefeld gekürt wurde und Groß und Klein wie auch Männergruppen (chartern einen ganzen Waggon) heute noch Freude bereitet. Dampf ab!

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Ritterspiele bei den Highland Games in Kempen

Schere, Stein, Papier? Hammer, Stein und Baum!

Wer von euch schon mal nach Schottland verreist ist, weiß um die leichten Unterschiede in der Ausübung traditioneller Sportarten, im Vergleich zu uns. Die Highland Games der Männer (und Frauen!) im Kilt stellen eine eigene Sehenswürdigkeit dar, und haben es zu Berühmtheit in der ganzen Welt gebracht.

Toll, dass es auch in der DACH-Region Highland Games gibt, und dazu noch in der Nähe. Wir waren am Sonntag in Kempen zum Altstadtfest, wo es bei über 27°C zur Sache ging! Weiterlesen

Timberfarm Plantage

Panama, Kautschuk, TIMBERFARM – Unternehmer der Region #2

Die Entfernung von Panama-City zu Düsseldorf beträgt Luftlinie etwa 8975 Kilometer. Das Land, mit dem viele von uns den Autor Janosch, Panamahüte und Panama Papers verbinden, fühlte sich jüngst für uns jedoch ganz nah an. Wir trafen Maximilian Breidenstein, Geschäftsführer der Düsseldorfer TIMBERFARM GmbH, der qua seines Unternehmens engste Verbindungen nach Mittel- und Südamerika hält: TIMBERFARM betreibt dort eine Vielzahl von Kautschukplantagen und eröffnet 2018 sogar eine Kautschukfabrik.

Wenn ihr euch jetzt fragt, warum gerade Panama als Standort dafür herhält, warum Herr Breidenstein uns gerade im Aquazoo traf, und ob ihr gerade in diesem Moment etwas aus Kautschuk mit euch tragt – dann lest unser Interview.

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Vorrichtung für den Raketenabschuss in Deutschland

Auf der alten NATO-Raketenstation Hombroich

Der Wunschtraum eines jeden auch nur halbwegs militaristisch interessierten Bubs vermag der Besuch einer „echten“ Raketenbasis zu sein. Scharf, dass es in NRW so etwas gibt! Auf der Raketenstation Hombroich bei Neuss waren einst belgische Soldaten stationiert, um im Zweifelsfall ihren Teil zum Weltuntergang beitragen zu können.

Wie viele Überbleibsel des Krieges sich bestaunen lassen und welche Ausstellungen (Kirkeby-Feld, Langen Foundation) es in der Nähe gibt, könnt ihr hier erfahren. Verständnisprobleme im Text werden denke ich nicht vorkommen – ist ja alles keine Raketenwissenschaft ;-)! Weiterlesen

Aussicht von der Terrasse des Guts Jägerhof

Gut Jägerhof Erkrath und das Stinderbachtal

Wer die wieder mal viel zu schnell verstreichenden Augustwochenenden nicht ungenutzt lassen will, mache sich Richtung Erkrath auf. Da gibt es Programm für Vormittag bis Abend. Der Landesblog NRW stellt euch heute das Restaurant Gut Jägerhof (Öffnungszeiten tägl. 11-23 Uhr) sowie das Stinderbachtal mit der Stinder Mühle vor. Beides liegt in einer Gegend, und viele Häuser zieren das…ok lassen wir das. 😉

Der Weg von Düsseldorf zum Gut führt bereits durch idyllische Straßen. Wer möchte, kann sich auf dem Nachhauseweg an einem Feldstand noch frischen Spargel oder Erdbeeren mitnehmen. Umgekehrt könnt ihr euch aber auch im Gut selbst bedienen, denn die Lebensmittel dort liegen in einer Theke, von der man ab Hof kaufen kann. Weiterlesen

Hederbild vitesca

Was ist Cook & Chill? Interview mit vitesca

Es gibt Unternehmen in unserem Leben, die begleiten einen ständig. Dazu gehören unter anderem übrigens auch Caterer: In der KiTa, spätestens in der Schule lernen wir sie kennen, und mancher sieht sie im Altersheim wieder. Zwischen diesen Lebensabschnitten kochen aber auch nicht alle immer selbst – und auch ich nicht. Der Caterer vitesca liefert mir schon seit längerem schutzgasverpackte Menüs ins Büro. Die schmecken allerdings immer so frisch, dass ich herausfinden wollte, wieso. Im Interview mit einem der Geschäftsführer, Herrn Jan Reimann, lernte ich die moderne Welt des Caterings kennen.

Wenn ich gewollt hätte, hätte ich mein Zelt auch ohne Probleme vorm Werkstor aufschlagen können. vitesca darf man als Kunde sogar unangemeldet in der Großküche einen Besuch abstatten. Warum das so ist, weshalb die Speisen so gut schmecken und welche Rezepte überhaupt in den vitesca Speiseplan aufgenommen werden, erfahrt ihr in diesem Interview.
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Schloss Moyland Draufsicht

7 Gründe, Schloss Moyland zu besuchen, um die ihr nicht herumkommt

In den vergangenen 276 Jahren sind auf Schloss Moyland allerhand geschichtsträchtige Sachen passiert. Dabei geht es nicht nur um schneidige Maler aus der Neuzeit und rüstige Kriegsherren, sondern auch um Filmhunde und natürlich die Personen der (absolutistischen) Aufklärung: Voltaire und Friedrich II. Sieben Gründe für einen Besuch auf Schloss Moyland – lest ihr hier!

PS: Ein Ausflug nach Kleve lohnt sich in jedem Fall für alle, die als Gymnasiasten in Brandenburg den LK Geschichte besucht haben. In Ostdeutschland lernt man besonders viel über die Zeit der preußischen Könige, und auf Schloss Moyland wurde mein früherer Schuluntericht so nah- und greifbar wie noch nirgend vorher. Meine ehemalige Geschichtslehrerin Frau Vieweg würde platzen vor Stolz, wenn sie das hier liest. 😉

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