Hederbild vitesca
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Was ist Cook & Chill? Interview mit vitesca

Es gibt Unternehmen in unserem Leben, die begleiten einen ständig. Dazu gehören unter anderem übrigens auch Caterer: In der KiTa, spätestens in der Schule lernen wir sie kennen, und mancher sieht sie im Altersheim wieder. Zwischen diesen Lebensabschnitten kochen aber auch nicht alle immer selbst – und auch ich nicht. Der Caterer vitesca liefert mir schon seit längerem schutzgasverpackte Menüs ins Büro. Die schmecken allerdings immer so frisch, dass ich herausfinden wollte, wieso. Im Interview mit einem der Geschäftsführer, Herrn Jan Reimann, lernte ich die moderne Welt des Caterings kennen.

Wenn ich gewollt hätte, hätte ich mein Zelt auch ohne Probleme vorm Werkstor aufschlagen können. vitesca darf man als Kunde sogar unangemeldet in der Großküche einen Besuch abstatten. Warum das so ist, weshalb die Speisen so gut schmecken und welche Rezepte überhaupt in den vitesca Speiseplan aufgenommen werden, erfahrt ihr in diesem Interview.

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Straßenbahn wird an der Weiterfahrt gehindert
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Falschfahrer auf Gleisen wendet und… | Pendlergeschichte #17

Nicht gern beobachtet wird, wem kurz zuvor ein Missgeschick passiert! Eine schlechte Stelle, um unsichtbar zu werden, ist allerdings der Düsseldorfer Feierabendverkehr. Zwei ältere Damen nahmen mit ihrem PKW heute am Handweiser den zunächst betonierten Gleisweg, setzten dann auf die offenen Schienen auf und blieben danach stecken. Bemerkenswert danach zwei Dinge: Die deutschen Vorschriften, sowie die menschliche Reaktion des Rheinbahnpersonals (im Gegensatz zu manchem Fahrgast).

Ein großes Hallo wieder mal an alle, die sich unverhofft in der 17. Pendlergeschichte zwischen Köln und Düsseldorf wiederfinden werden. Nicht jeder Beteiligte wird gut dabei wegkommen, aber mal von vorne:

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Laden von außen
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Essen gehen in Düsseldorf #1: Thai „Pattaya“

In aller Munde scheint in Düsseldorf-Bilk das Essen eines bestimmten Thai-Imbiss‘ zu sein. Glaubt man den zahlreichen Eintragungen bei Yelp und Google, lohnt sich der Besuch des „Pattaya“ auf der Kopernikusstraße in jedem Fall. Zeit, einmal nachzusehen für uns!

Speisekarte des Pattaya in Düsseldorf-Bilk*

*Angaben ohne Gewähr der Aktualität
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schloss-dyck-bei-nacht
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Schlossweihnacht auf Schloss Dyck in Jüchen

Ho, ho, ho, wir freuen uns so! Endlich öffnen die Weihnachtsmärkte wieder. Ein Zustrom an glühwein- und kaufsüchtigen Menschen bahnt sich seinen Weg durch die Aussteller zwischen Aachen, Bonn und Düsseldorf. Doch halt – wirklich nur in den Großstädten? Nein! Denn da gibt es doch noch diese lokalen Geheimtipps. Der Landesblog NRW nimmt euch heute mit zur Schlossweihnacht auf Schloss Dyck – Weihnachtsmarkt inmitten dreier Wassergräben!

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Schachtische SC Erkrath
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Nachlese zur 41. Schach-Stadtmeisterschaft in Erkrath

Am heutigen Dienstag, Allerheiligen, veranstaltete der Schachclub Erkrath die 41. Meisterschaft seiner Stadt. Bericht von 65 Reckinnen und Recken, einer großartigen Turnierleitung und einer Fülle von Geschichten, wie nur das Schach sie schreiben kann!

Ziel des Reporters war ganz klar, bei diesem Turnier Siege und Niederlagen so abwechselnd zu gestalten, dass durch die im Schweizer System damit verbundenen häufigen Platzwechsel im Spielsaal ganz viele unterschiedliche Storys eingefangen werden konnten.

So viel kann ich sagen – ersteres hat nicht geklappt. Aber letzteres 😉 lest selbst!

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Prinsengracht 263 in Amsterdam
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Jacqueline van Maarsen (87), beste Freundin von Anne Frank, zu Gast in Köln

Ich bin froh, heute nicht aufgegeben zu haben. Als der Mann vom NS-Dokumentationszentrum Köln der wartenden Menge vor seinem Hause mitteilte, dass es keine Karten mehr für die Veranstaltung mit Anne Franks bester Freundin Jacqueline Maarsen und ihrem Ehemann Ruud Sanders mehr gebe. Ich kam doch noch hinein und wurde Zeuge eines wahrscheinlich einmaligen Erlebnisses: Eine der letzten noch lebenden Figuren aus dem Tagebuch der Anne Frank, 87jährig, zu Gast in Köln. Szenen eines denkwürdigen Abends.

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Schloss Moyland Draufsicht
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7 Gründe, Schloss Moyland zu besuchen, um die ihr nicht herumkommt

In den vergangenen 276 Jahren sind auf Schloss Moyland allerhand geschichtsträchtige Sachen passiert. Dabei geht es nicht nur um schneidige Maler aus der Neuzeit und rüstige Kriegsherren, sondern auch um Filmhunde und natürlich die Personen der (absolutistischen) Aufklärung: Voltaire und Friedrich II. Sieben Gründe für einen Besuch auf Schloss Moyland – lest ihr hier!

PS: Ein Ausflug nach Kleve lohnt sich in jedem Fall für alle, die als Gymnasiasten in Brandenburg den LK Geschichte besucht haben. In Ostdeutschland lernt man besonders viel über die Zeit der preußischen Könige, und auf Schloss Moyland wurde mein früherer Schuluntericht so nah- und greifbar wie noch nirgend vorher. Meine ehemalige Geschichtslehrerin Frau Vieweg würde platzen vor Stolz, wenn sie das hier liest. 😉

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50 Euro Schein auf dem Boden
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Unfassbar! Dieser Mann findet 50 € – unglaublich, was er anschließend damit macht!

Moin. Zu den Dingen, die man auf dem Bahnhof Köln-Mülheim nicht vorrangig auf dem Fußboden findet, zählen Blasinstrumente, kein Schmutz und größere Geldbeträge. Umso besser sollte man sich überlegen, was man tut, sollte mal ein 50-Euro-Schein dort herumliegen. Ausführungen zum Fundrecht findet ihr in diesem Artikel ebenso wie ein paar Ideen, wer sich in der Region ebenfalls über eine Handvoll Dollar zu viel von euch freuen würde.

Die heutige Geschichte:

Was tun bei:

💶 5 Euro gefunden
💶 💶 10 Euro gefunden
💶 💶 💶 20 Euro gefunden
💶 💶 💶 💶 100 Euro gefunden
💶 💶 💶 💶 💶 200, 500 oder 1000 Euro gefunden
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Plakat Bierboerse 2016 in Duesseldorf
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Benrather Bierbörse 2016 – Tipps, um „trocken zu bleiben“

Eigentlich wollte ich ja nicht mehr über reine Wohlfühlveranstaltungen schreiben, die a) jedes Jahr stattfinden, und über jene b) schon tausend weitere Leute berichten. Auch wenn Artikel wie der zum Drachenbootfest am Fühlinger See gut laufen. Die Benrather Bierbörse nehme ich trotzdem in meine Sammlung auf. Allein schon, um dem aktiven Part innerhalb von Paaren oder Familien unterstützende Argumente zu liefern, dass man draußen auch bei Regen etwas unternehmen kann.

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Geschwindigkeitsbegrenzungsschild auf dem Boden
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Fremder Carsharer kann mein Auto öffnen | Pendlergeschichte #15

Größerer Gepäckstücke halber bleibt es nicht aus, dass ein Urpendler wie ich auch mal zum Vierrad greifen muss. Der Umwelt zuliebe habe ich mir dazu kein eigenes angeschafft, sondern teile meine Fahrzeugflotte mit Tausenden anderen – im Zuge des Carsharings. Carsharing wird von den Anbietern eigentlich ausgeklügelt organisiert. Vor Fehlern ist natürlich kein System gefeit; nur was mir neulich passierte, hat mich zumindest mit sehr viel Verwunderung zurückgelassen.
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Buecher von Hakan Nesser fuer die Bahn
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Zugliteratur – was in der Bahn lesen? Pendlergeschichten #14

Kennt ihr folgendes Soziales Experiment? Lasst auf Arbeit einfach mal das Buch, was ihr gerade lest, mit dem Klappentext nach oben im Pausenraum liegen. Nach einiger Zeit wird sich ein Gespräch darüber anbahnen, was für eine oder einer du doch seist, der „solche Bücher“ konsumiert 😉 Sollte die Kritik dann zu hart ausfallen, gebt an, dass eure Bibliothek einfach nicht mehr hergibt. Ich erzähle euch heute, was meine mir bisher so spendiert hat – spoilerfrei und im doppelten Sinne lesenswert!

Schnellübersicht (per Klick gleich zum Autorenabschnitt im Artikel navigieren):

📖  Arne Dahl
📖  Hakan Nesser
📖  Charlotte Link
📖  Einzelwerke
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Fahrradstaender am Bahnhof am Brueckentag © 2016 Landesblog NRW
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Was am Brückentag alles anders ist – Pendlergeschichte #13

Der Mai ist der Monat der Brückentage. Gut für Schüler, deren Direktor den Freitag als beweglichen Ferientag deklariert. Gut für Urlauber, die das lange Wochenende zu einem Trip nach Holland nutzen. Gut für Einbrecher, die all jenen genau dann in die Bude steigen. Und zu guter Letzt toll für alle Arbeitnehmer. Es sei denn, man ist verpflichtet, die Stellung zu halten, zumindest an einem der Brückentage diesen Monat. Man ist zwar ob dessen eine arme Sau, aber das Pendeln zwischen Köln und Bonn ist ganz anders als sonst. Und ich zeige euch heute, warum.

Das einsame Fahrrad am Bahnhof Hersel (oben) war zwar nicht meins, allerdings entspricht es der Anzahl der Fahrgäste, die am vorgestrigen Freitag auf die Straßenbahn warteten. So ruhig und spacig ist es selten. Da kommt sogar die Bahn pünktlich. Warum auch nicht, steigt ja kaum einer ein.

Puenktliche Bahn am Brueckentag © Landesblog NRW

Am Brückentag kommt sogar die KVB pünktlich!

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Endlich ein Logo für den Blog

Es herrscht ein wahres Aprilwetter im Rheinland. Die Sonne wechselt sich munter mit Regen, Wolkenbesuch und seit heute auch mit Hagel ab. In diesem Monat war für allzu viele Schriftwerke keine Zeit, sodass ich mich nach über zwei Jahren einmal den wirklich wichtigen Dinge zuwenden konnte. In Zusammenarbeit mit Webdesignerin Vivien Friedrich entstanden zwei wunderschöne Logen-Logos für den Blog. Die Motive NRW und das der Pendlergeschichten stehen dabei im Vordergrund. Wie gefallen sie euch?

Zahl Zwölf auf einem Blatt Papier
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Pendlergedichte #12 – Die Maus vom Bahnhof Deutz

Ja, tierisch geht es heute wieder zu auf dem Landesblog. War der Besuch der Schafe am Kölner Rheinufer noch nicht genug, musste es jetzt noch eine Nagerkolonne sein. Was soll man halt machen, im Gegensatz zu den Wollgenossen kam „Die Maus von Deutz“ schließlich aktiv auf mich zu. Sei’s drum, ich habe euch ein kleines Gedicht geschrieben; um einem stetigen Feierabendbegleiter sein kleines Denkmal zu bauen. Leider ist kurz vor Fertigstellung der RE 1 ins Versmaß gekracht. Verzeihung dafür. Gedicht ab!
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Symbol für Videoüberwachung
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Neujustierung der Überwachungskameras Köln Hbf | Pendlergeschichte #11

Ganz sicher geschieht all jenes, woraus Pendler ihre Geschichten zu schöpfen wissen, zu 90 % innerhalb der von ihnen genutzten Verkehrsmittel. Deren Zuspätkommen bzw. manchmal auch eine irritierende Pünktlichkeit bedingen jedoch, dass wir auch auf den Bahnsteigen etwas mitbekommen (wie zum Beispiel vom Straßenbahnunfall mit Hund Paul ?). Heute wird es eher technisch, und wer sich am Kölner Hbf um seine Sicherheit sorgt, dem spendet die 11. Pendlergeschichte heute vielleicht ein Quantum Trost. Ab!
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Rheinfähre Mondorf abends © 2016 Thilo Götze
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Mit der Mondorfer Fähre ins Café Hafenschlösschen – Pendlergeschichten #10

Es ist unter Pendlern zwischen Bonn und Köln ein altbekanntes Thema – es gibt nur wenige Brücken, die dem Tross an Fahrzeugen über den Rhein jeden Tag standhalten müssen. Allerdings ist es so, dass, gäbe es mehr steinerne Überführungen, Natur und Rheinschiffsverkehr darunter erheblich litten. Wie gut, dass es die Rheinfähren gibt – und eine den Landesblog NRW neulich direkt ins Café Hafenschlösschen fuhr. Pendlergeschichte Nr. 10 (Trommelwirbel) ab!

Auf der Mondorfer Rheinfähre während einer Überfahrt

Auf der Mondorfer Rheinfähre während der Überfahrt

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Defekte Zugtür
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Die besten Tür-freimachen-Ansagen | Pendlergeschichte #9

In der heutigen Pendlergeschichte habe ich ausnahmsweise (!) mal für jeden was dabei. Beispielsweise bekommen auch die studierten Akademiker (hört, hört) ihr Fett weg. Es geht um das (un)freiwillige Entertainment von Zugführern, die ihre Fahrgäste verbal vom Türbereich fortzitieren müssen, damit diese die Lichtschranke nicht behindern und/oder die Tür nicht geblockt wird. Hier ist meine ultimative TOP 6 der schönsten Paraphrasen für „Bitte die Tür freimachen“ zwischen Bonn und Köln!


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Marina Bay Panorama © Thilo Götze
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Pendlergeschichten #8 – einsamer Held der Singapurer U-Bahn

Zum neuen Jahr verwöhne ich euch im Rahmen der Pendlergeschichten einmal mit einem Gast(land)beitrag aus Singapur. Eigentlich dachte ich gar nicht, dass sich dort die Gelegenheit dazu ergibt, da alles so gesittet, streng und akkurat abläuft. Keine Verspätungen, keine Unfälle und schon gar keine Notwendigkeit, den Bahn-Flirt wiederzufinden. Vielleicht war es ja meiner Aura geschuldet, dass „endlich“ mal etwas passierte.

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Kölner Liebfrauenschule
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Schülerprojekt der Liebfrauenschule Köln über Obdachlose

Es war Ende Oktober, an einem Freitag, gegen 8, als ich eine Email in mein Postfach erhielt. Na hoppla, wer schreibt mir denn schon so früh am Morgen? Es waren Schüler der 8. Klasse der Kölner Liebfrauenschule, die mich mit Fragen über Fragen zu Obdachlosenhilfe und Wohnsitzlosigkeit bestürmten – und das in ihrer ersten Stunde! 😉 Die ganze Klasse der erzbischöflichen Lehranstalt beschäftigte sich im Rahmen eines Projektes mit dem Thema Obdachlosigkeit, brauchten aber Input von jemandem, der zumindest schon mal mit einem Obdachlosen geredet hat. In welcher Form sie ihr Ergebnis später darstellen würden, wusste ich zwar nicht, aber es war keine Frage: Moritz, Erik, Tom und David war unbedingt zu helfen. Herausgekommen ist dabei eine wunderschöne Zeitung, die ihr hier herunterladen könnt.

Projektvorschau der 8. Klasse Liebfrauenschule Köln

Was steht in der selbstgebauten Zeitung von Moritz, Erik, Tom und David? Durch Klick aufs Bild herunterladen!

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