Rheinbahn Haltestelle Aquazoo Düsseldorf
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Panama, Kautschuk, TIMBERFARM – Unternehmer der Region #2

Die Entfernung von Panama-City zu Düsseldorf beträgt Luftlinie etwa 8975 Kilometer. Das Land, mit dem viele von uns den Autor Janosch, Panamahüte und Panama Papers verbinden, fühlte sich jüngst für uns jedoch ganz nah an. Wir trafen Maximilian Breidenstein, Geschäftsführer der Düsseldorfer TIMBERFARM GmbH, der qua seines Unternehmens engste Verbindungen nach Mittel- und Südamerika hält: TIMBERFARM betreibt dort eine Vielzahl von Kautschukplantagen und eröffnet 2018 sogar eine Kautschukfabrik.

Wenn ihr euch jetzt fragt, warum gerade Panama als Standort dafür herhält, warum Herr Breidenstein uns gerade im Aquazoo traf, und ob ihr gerade in diesem Moment etwas aus Kautschuk mit euch tragt – dann lest unser Interview.

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Das Umaimon von außen
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Japaner „Umaimon“ in Oberkassel | Essen gehen in Düsseldorf #4

Düsseldorf ist bekanntlich die weltweit größte japanische Enklave außerhalb des Landes der aufgehenden Sonne. So war es  nur eine Frage der Zeit, bis das erste japanische Restaurant von uns beäugt werden würde. Da die Kantine in der Straßenbahn leider geschlossen hatte, aber das Daidokoro Umaimon an unserer Strecke lag, beschlossen wir, sofort in dieses Restaurant einzukehren.

Oberstes Gebot hieß dabei: nicht aus den Ramen zu fallen. Weiterlesen

Vorrichtung für den Raketenabschuss in Deutschland
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Auf der alten NATO-Raketenstation Hombroich

Der Wunschtraum eines jeden auch nur halbwegs militaristisch interessierten Bubs vermag der Besuch einer „echten“ Raketenbasis zu sein. Scharf, dass es in NRW so etwas gibt! Auf der Raketenstation Hombroich bei Neuss waren einst belgische Soldaten stationiert, um im Zweifelsfall ihren Teil zum Weltuntergang beitragen zu können.

Wie viele Überbleibsel des Krieges sich bestaunen lassen und welche Ausstellungen (Kirkeby-Feld, Langen Foundation) es in der Nähe gibt, könnt ihr hier erfahren. Verständnisprobleme im Text werden denke ich nicht vorkommen – ist ja alles keine Raketenwissenschaft ;-)! Weiterlesen

Aussicht von der Terrasse des Guts Jägerhof
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Gut Jägerhof Erkrath und das Stinderbachtal

Wer die wieder mal viel zu schnell verstreichenden Augustwochenenden nicht ungenutzt lassen will, mache sich Richtung Erkrath auf. Da gibt es Programm für Vormittag bis Abend. Der Landesblog NRW stellt euch heute das Restaurant Gut Jägerhof (Öffnungszeiten tägl. 11-23 Uhr) sowie das Stinderbachtal mit der Stinder Mühle vor. Beides liegt in einer Gegend, und viele Häuser zieren das…ok lassen wir das. 😉

Der Weg von Düsseldorf zum Gut führt bereits durch idyllische Straßen. Wer möchte, kann sich auf dem Nachhauseweg an einem Feldstand noch frischen Spargel oder Erdbeeren mitnehmen. Umgekehrt könnt ihr euch aber auch im Gut selbst bedienen, denn die Lebensmittel dort liegen in einer Theke, von der man ab Hof kaufen kann. Weiterlesen

Fahrtenstandsanzeiger Düsseldorf Prinzenallee
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Kantine in der Straßenbahn | Pendlergeschichte #19

An das gastronomische Angebot der Deutschen Bahn in Schnellzügen ist man ja mehr oder weniger gewohnt. In allen unterklassigeren Zugtypen leiden die Fahrgäste Hunger, zumal Verbotsschilder den Verzehr im Bahnverkehr untersagen. In den Straßenbahnen von Düsseldorf nach Krefeld wurden jedoch vor langer Zeit Bordbistros eingebaut. Wie die aussehen, schauen wir uns heute mal kurz an.

Spoiler: Die Idee, auf der, gemessen nach der zurückgelegten Zeit, zweitlängsten Rheinbahnstrecke (die U79 nach Duisburg fährt mehr Stationen auf ähnlicher Streckenlänge an) für Verpflegung an Bord zu sorgen, erscheint genial. Leider haben die Kantinen schon seit ein paar Jahren geschlossen. Aber sei’s drum! Weiterlesen

Zuschauer unter und auf der Oberkasseler Brücke
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Die Tour de France in Düsseldorf wie schön

Die diesjährige Tour de France startete in Düsseldorf. Wie sie es seit 40 Jahren nicht tat. Welch ein Fest. Es waren schier alle aus dem Häuschen. Mich würden die Einbruchszahlen interessieren. Egal.

Es folgt: ein Tatsachenbericht, fußend auf 30 Sekunden meines zufälligen Vorbeiflanierens. Und dann ist das Apothekenrennen auch hoffentlich wieder aus den Köpfen. Weiterlesen

Bauernkate
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Am Vatertag ins Freilichtmuseum zu Grefrath

Gesucht wurde: ein Ausflugsort am Vatertag

Wetter: für Sonnenschein und 25 Grad

Bundesland: NRW

Besonderheiten: ohne Bollerwagen, Betrunkene und berauschendem Bierkonsum

Gefunden wurde: Das Niederrheinische Freilichtmuseum in Grefrath

Tja, dafür müssen Oberrheiner lange suchen. Im beschaulichen Kreis Kleve steht eines der meistunterschätzten Museen in NRW. Und das beste: auch noch unter freiem Himmel. Mit hauseigener Burg sowie Museumsgaststätte können Familien und Paare fernab des himmelfahrt’schen Trinkgelages hier einen ruhigen Tag verbringen! Weiterlesen

Rolltreppe Heinrich-Heine-Allee
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Auf der Rolltreppe der Heinrich-Heine-Allee | Pendlergeschichte #18

Die längste Rolltreppe der Rheinbahn fährt Passagiere täglich zu den U-Bahnsteigen 5 und 6 der Station Heinrich-Heine-Allee. Damit den Menschen bei dem langen Ritt offenbar nicht langweilig wird, untermalt der Metro DJ Heinrich Heine die etwa einminütige Fahrt mit Melodien und Sprechgesang. Eine Sequenz ist dabei häufiger zu hören als andere. Worum handelt es sich dabei?

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Deine Brasserie von außen
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Deine Brasserie | Essen gehen in Düsseldorf #3

Am Graf-Adolf-Platz lässt es sich gar bunt frühstücken. Von den etwa ein Dutzend Brasserien steht in der Carlsstadt eventuell eine der besten. Vormals „Deine Brasserie“ genannt, jetzt zur ALEX-Kette gehörend. Der Landesblog NRW hat Seine Brasserie einmal unangekündigt besucht.

Im Folgenden nehmen wir das Ambiente, den Service und die Stimmung, die Speisekarte und die Preise etwas genauer unter die Lupe. Weiterlesen

Klusska in Düsseldorf innen
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Essen gehen in Düsseldorf #2: Polnisches Restaurant „Klußka“

Zeit, Zungenbrecher zu zelebrieren: Pempelforter Pole präsentiert preiswerte Pierogi! Und nicht nur die – das Düsseldorfer „Klußka“, oder auch „Klusska“, weiß sowohl traditionell, mediterran als auch mit Hausmannskost zu überzeugen. Der Landesblog NRW hat dem Lokal einen unangekündigten Besuch abgestattet.

Tipp vorab: Ihr kommt frohen Mutes die Fischerstraße entlang, aus Richtung Nordstraße, und freut euch schon ins Klußka einzutreten – da ist die Bude leer?! Nein, ist sie natürlich nicht. Es kann sein, dass am Nachmittag nur der linke Flügel mit Gästen besetzt ist, und so war es auch bei unserem Besuch.

Außenansicht Klußka

Glasfassade des Restaurants „Klußka“ in Pempelfort

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Hederbild vitesca
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Was ist Cook & Chill? Interview mit vitesca

Es gibt Unternehmen in unserem Leben, die begleiten einen ständig. Dazu gehören unter anderem übrigens auch Caterer: In der KiTa, spätestens in der Schule lernen wir sie kennen, und mancher sieht sie im Altersheim wieder. Zwischen diesen Lebensabschnitten kochen aber auch nicht alle immer selbst – und auch ich nicht. Der Caterer vitesca liefert mir schon seit längerem schutzgasverpackte Menüs ins Büro. Die schmecken allerdings immer so frisch, dass ich herausfinden wollte, wieso. Im Interview mit einem der Geschäftsführer, Herrn Jan Reimann, lernte ich die moderne Welt des Caterings kennen.

Wenn ich gewollt hätte, hätte ich mein Zelt auch ohne Probleme vorm Werkstor aufschlagen können. vitesca darf man als Kunde sogar unangemeldet in der Großküche einen Besuch abstatten. Warum das so ist, weshalb die Speisen so gut schmecken und welche Rezepte überhaupt in den vitesca Speiseplan aufgenommen werden, erfahrt ihr in diesem Interview.
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Straßenbahn wird an der Weiterfahrt gehindert
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Falschfahrer auf Gleisen wendet und… | Pendlergeschichte #17

Nicht gern beobachtet wird, wem kurz zuvor ein Missgeschick passiert! Eine schlechte Stelle, um unsichtbar zu werden, ist allerdings der Düsseldorfer Feierabendverkehr. Zwei ältere Damen nahmen mit ihrem PKW heute am Handweiser den zunächst betonierten Gleisweg, setzten dann auf die offenen Schienen auf und blieben danach stecken. Bemerkenswert danach zwei Dinge: Die deutschen Vorschriften, sowie die menschliche Reaktion des Rheinbahnpersonals (im Gegensatz zu manchem Fahrgast).

Ein großes Hallo wieder mal an alle, die sich unverhofft in der 17. Pendlergeschichte zwischen Köln und Düsseldorf wiederfinden werden. Nicht jeder Beteiligte wird gut dabei wegkommen, aber mal von vorne:

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Laden von außen
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Essen gehen in Düsseldorf #1: Thai „Pattaya“

In aller Munde scheint in Düsseldorf-Bilk das Essen eines bestimmten Thai-Imbiss‘ zu sein. Glaubt man den zahlreichen Eintragungen bei Yelp und Google, lohnt sich der Besuch des „Pattaya“ auf der Kopernikusstraße in jedem Fall. Zeit, einmal nachzusehen für uns!

Speisekarte des Pattaya in Düsseldorf-Bilk

Hier klicken zur Speisekarte

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*Angaben ohne Gewähr der Aktualität
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schloss-dyck-bei-nacht
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Schlossweihnacht auf Schloss Dyck in Jüchen

Ho, ho, ho, wir freuen uns so! Endlich öffnen die Weihnachtsmärkte wieder. Ein Zustrom an glühwein- und kaufsüchtigen Menschen bahnt sich seinen Weg durch die Aussteller zwischen Aachen, Bonn und Düsseldorf. Doch halt – wirklich nur in den Großstädten? Nein! Denn da gibt es doch noch diese lokalen Geheimtipps. Der Landesblog NRW nimmt euch heute mit zur Schlossweihnacht auf Schloss Dyck – Weihnachtsmarkt inmitten dreier Wassergräben!

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Schachtische SC Erkrath
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Nachlese zur 41. Schach-Stadtmeisterschaft in Erkrath

Am heutigen Dienstag, Allerheiligen, veranstaltete der Schachclub Erkrath die 41. Meisterschaft seiner Stadt. Bericht von 65 Reckinnen und Recken, einer großartigen Turnierleitung und einer Fülle von Geschichten, wie nur das Schach sie schreiben kann!

Ziel des Reporters war ganz klar, bei diesem Turnier Siege und Niederlagen so abwechselnd zu gestalten, dass durch die im Schweizer System damit verbundenen häufigen Platzwechsel im Spielsaal ganz viele unterschiedliche Storys eingefangen werden konnten.

So viel kann ich sagen – ersteres hat nicht geklappt. Aber letzteres 😉 lest selbst!

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Prinsengracht 263 in Amsterdam
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Jacqueline van Maarsen (87), beste Freundin von Anne Frank, zu Gast in Köln

Ich bin froh, heute nicht aufgegeben zu haben. Als der Mann vom NS-Dokumentationszentrum Köln der wartenden Menge vor seinem Hause mitteilte, dass es keine Karten mehr für die Veranstaltung mit Anne Franks bester Freundin Jacqueline Maarsen und ihrem Ehemann Ruud Sanders mehr gebe. Ich kam doch noch hinein und wurde Zeuge eines wahrscheinlich einmaligen Erlebnisses: Eine der letzten noch lebenden Figuren aus dem Tagebuch der Anne Frank, 87jährig, zu Gast in Köln. Szenen eines denkwürdigen Abends.

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Schloss Moyland Draufsicht
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7 Gründe, Schloss Moyland zu besuchen, um die ihr nicht herumkommt

In den vergangenen 276 Jahren sind auf Schloss Moyland allerhand geschichtsträchtige Sachen passiert. Dabei geht es nicht nur um schneidige Maler aus der Neuzeit und rüstige Kriegsherren, sondern auch um Filmhunde und natürlich die Personen der (absolutistischen) Aufklärung: Voltaire und Friedrich II. Sieben Gründe für einen Besuch auf Schloss Moyland – lest ihr hier!

PS: Ein Ausflug nach Kleve lohnt sich in jedem Fall für alle, die als Gymnasiasten in Brandenburg den LK Geschichte besucht haben. In Ostdeutschland lernt man besonders viel über die Zeit der preußischen Könige, und auf Schloss Moyland wurde mein früherer Schuluntericht so nah- und greifbar wie noch nirgend vorher. Meine ehemalige Geschichtslehrerin Frau Vieweg würde platzen vor Stolz, wenn sie das hier liest. 😉

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50 Euro Schein auf dem Boden
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Unfassbar! Dieser Mann findet 50 € – unglaublich, was er anschließend damit macht!

Moin. Zu den Dingen, die man auf dem Bahnhof Köln-Mülheim nicht vorrangig auf dem Fußboden findet, zählen Blasinstrumente, kein Schmutz und größere Geldbeträge. Umso besser sollte man sich überlegen, was man tut, sollte mal ein 50-Euro-Schein dort herumliegen. Ausführungen zum Fundrecht findet ihr in diesem Artikel ebenso wie ein paar Ideen, wer sich in der Region ebenfalls über eine Handvoll Dollar zu viel von euch freuen würde.

Die heutige Geschichte:

Was tun bei:

5 Euro gefunden
? ? 10 Euro gefunden
? ? ? 20 Euro gefunden
? ? ? ? 100 Euro gefunden
? ? ? ? ? 200, 500 oder 1000 Euro gefunden
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Plakat Bierboerse 2016 in Duesseldorf
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Benrather Bierbörse 2016 – Tipps, um „trocken zu bleiben“

Eigentlich wollte ich ja nicht mehr über reine Wohlfühlveranstaltungen schreiben, die a) jedes Jahr stattfinden, und über jene b) schon tausend weitere Leute berichten. Auch wenn Artikel wie der zum Drachenbootfest am Fühlinger See gut laufen. Die Benrather Bierbörse nehme ich trotzdem in meine Sammlung auf. Allein schon, um dem aktiven Part innerhalb von Paaren oder Familien unterstützende Argumente zu liefern, dass man draußen auch bei Regen etwas unternehmen kann.

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