Speisekarte und Flyer des Ah Un

Yakiniku „Ah Un“ in Lörick | Essen gehen in Düsseldorf #10

Heureka, wir feiern ein Jubiläum – das zehnte Restaurant in Düsseldorf hat uns (wie immer unwissentlich) seine Speisen aufgetischt, und wir haben rezensiert. Wir waren im „Ah Un“, einem japanischen Grillrestaurant, Kennern auch als Yakiniku geläufig. Es zählt zu den brandneuen Lokalen in „Little Japan“ Düsseldorf-Oberkassel, und wird wohl von jedem unserer japanischen Mitbürger wohl in Windeseile besucht werden.

Ganz billig ist es nicht, dafür sind Speisen und Inventar zu edel. Ihr werdet es allerdings nicht bereuen, einmal euren Fuß hineingesetzt zu haben. Weiterlesen

Ritterspiele bei den Highland Games in Kempen

Schere, Stein, Papier? Hammer, Stein und Baum!

Wer von euch schon mal nach Schottland verreist ist, weiß um die leichten Unterschiede in der Ausübung traditioneller Sportarten, im Vergleich zu uns. Die Highland Games der Männer (und Frauen!) im Kilt stellen eine eigene Sehenswürdigkeit dar, und haben es zu Berühmtheit in der ganzen Welt gebracht.

Toll, dass es auch in der DACH-Region Highland Games gibt, und dazu noch in der Nähe. Wir waren am Sonntag in Kempen zum Altstadtfest, wo es bei über 27°C zur Sache ging! Weiterlesen

Stehendes und abfliegendes Segelflugzeug

Ausgeklinkt – bei den Segelflugzeugen in Krefeld

„Fliegen Sie auch bis Murmansk?“ Warum gucken denn alle so verwundert, frage ich mich. Weltrekordler Klaus Ohlmann packt die 3000km+ per Segelflieger jedenfalls. Aber wahrscheinlich wohl nur der. Egal, für einen schönen Tag in Krefeld-Traar reicht es bereits, den kurzen Rundflügen allein nur zuzugucken!

Bei strahlendem Wetter ist dieser Sonderlandeplatz für Motor- und Segelflugzeuge samt Naturschutzgebiet und Gastronomie ein lohnendes Ausflugsziel für Singlepiloten, Familien und sogar Flugängstliche. Warum, lesen Sie hier beim Landesblog! Weiterlesen

Bar

Im Matcha Café Wakaba | Essen gehen in Düsseldorf #8

Gelegenheit macht Matcha, sage ich heute nur. Vor dem neuerlichen Besuch des Daidokoro Umaimon stellten wir fest, dass sich dessen Öffnungszeiten etwas verschoben hatten. Prompt suchten wir also bei Minus 7 Grad Kälte einen Unterschlupf, in dem wir uns eine halbe Stunde wärmen könnten.

In Rufweite steht unter anderem das Wakaba – auf dieses Japanische Cafe waren wir neugierig. Wir wussten so halb, was Matcha bedeutet, aber die edlen Produkte daraus haben wir erst jetzt kennengelernt. Weiterlesen

Der Landesblog jetzt noch sicherer auf SSL

Wir starten ins neue Jahr 2018 mit einem (kurzen Beitrag) in eigener Sache – unsere Seite ist ab sofort unter „Schloss und Riegel“. Das bedeutet, dass Sie in einigen Browsern das grüne Schloss neben der URL-Anzeige sehen, was SSL-Verschlüsselung bedeutet.

Nicht dass Sie vorher bei uns komplett unsicher unterwegs gewesen wären, mitnichten. Aber durch diesen zusätzlichen Parameter gliedern wir uns ein in ein Verfahren, das nunmehr 50 % aller Websites nutzen, die bei Google unter den ersten 10 Seiten stehen, und schon wissen werden, was sie tun. 😉

Von daher würde ich sagen, die Pfriemelei hat sich gelohnt, sich durch angestaute:

  • 65 Blogartikel,
  • 10 Seiten und
  • über 600 Bilder

zu wurschteln und etwaige http-Ergebnisse zu ersetzen (mit beiden zusammen gehts schließlich nicht).

Nach dem Kreieren eines Logos damals ist das also der zweite Meilenstein binnen weniger Jahre. Nicht auszudenken, wenn wir als Drittes mal endlich die Hostingkosten nachzah…äh

bis nächstes Mal 😉

Die Kitzbüheler Stuben von außen

In der Kitzbüheler Stuben | Essen gehen in Düsseldorf #7

Vor nicht ganz zwei Wochen hat Düsseldorf den größten Schneefall seit langer, langer Zeit erlebt. Die ganz Kühnen wollten sich bereits mit Skiern auf dem Weg zur Arbeit machen. Man hatte das Gefühl, man wäre in Österreich. Was liegt da näher, als dem einzigen dementsprechenden Restaurant in Düsseldorf einen Besuch abzustatten? Traditionelle Speisen und Weine aus dem Alpenland warten auf euch.

Das Lokal „Kitzbühler Stuben“ liegt direkt neben der Bahnstation Lohweg (U74, U76) in Düsseldorf Lörick (Stadtteil Oberkassel). Seine Öffnungszeiten sind werktags 12-15 und 18-23 Uhr sowie samstags von 18 bis 23 Uhr (Sonntag ruht die Stuben). Weiterlesen

Außenansicht Capetown Düsseldorf

Das Cape Town in Bilk | Essen gehen in Düsseldorf #6

Wer ein afrikanisches Restaurant in der Gegend suchte, musste bei Google Maps schon mal weit aus Düsseldorf heraus zoomen, um zumindest etwas Varianz zu haben. Viele zoomten dann doch wieder hinein und entschieden sich fürs Capetown in Düsseldorf Bilk.

Bemerkenswert an diesem Lokal war die Mixtur verschiedener Einflüsse im Kulinarischen. Glaubte man der Trilogie auf der Karte, tanzten in der Küche Kubaner, Mexikaner und Südafrikaner gemeinsam durch die Gänge. Eventuell bereitete auch ein Havanna rauchender Sombreroträger mit Freiheitsliebe allein das Essen zu.

Update 2018: Das Restaurant musste leider schließen. Sad! Welches afrikanische Restaurant wird der legitime Nachfolger des Capetown?? Weiterlesen

Der Soba-Meister (Titelbild)

Der Soba-Meister der Klosterstraße | Essen gehen in Düsseldorf #5

Ihr müsst euch schon manchmal fragen, was ihr eigentlich wollt. Wollt ihr

  • Japanisch essen?
  • Sushi abfassen?
  • Allerdings dafür lange anstehen,
  • euch an kalten Tagen einen abfrieren,
  • und das auch noch in der Klosterstraße?

Kriegt ihr, alles – und zwar im Niniwa. Schreitet ihr die wartende Menschenreihe jedoch gemächlich ab, tretet ihr gleich nebenan ins Soba-An. Und das hat es in sich. Wer seinem Essen während des Speisens gerne bei dessen Entstehung zusieht, ist in Deutschlands einzigem Soba-Restaurant gut aufgehoben! Weiterlesen

Timberfarm Plantage

Panama, Kautschuk, TIMBERFARM – Unternehmer der Region #2

Die Entfernung von Panama-City zu Düsseldorf beträgt Luftlinie etwa 8975 Kilometer. Das Land, mit dem viele von uns den Autor Janosch, Panamahüte und Panama Papers verbinden, fühlte sich jüngst für uns jedoch ganz nah an. Wir trafen Maximilian Breidenstein, Geschäftsführer der Düsseldorfer TIMBERFARM GmbH, der qua seines Unternehmens engste Verbindungen nach Mittel- und Südamerika hält: TIMBERFARM betreibt dort eine Vielzahl von Kautschukplantagen und eröffnet 2018 sogar eine Kautschukfabrik.

Wenn ihr euch jetzt fragt, warum gerade Panama als Standort dafür herhält, warum Herr Breidenstein uns gerade im Aquazoo traf, und ob ihr gerade in diesem Moment etwas aus Kautschuk mit euch tragt – dann lest unser Interview.

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Das Umaimon von außen

Japaner „Umaimon“ in Oberkassel | Essen gehen in Düsseldorf #4

Düsseldorf ist bekanntlich die weltweit größte japanische Enklave außerhalb des Landes der aufgehenden Sonne. So war es  nur eine Frage der Zeit, bis das erste japanische Restaurant von uns beäugt werden würde. Da die Kantine in der Straßenbahn leider geschlossen hatte, aber das Daidokoro Umaimon an unserer Strecke lag, beschlossen wir, sofort in dieses Restaurant einzukehren.

Oberstes Gebot hieß dabei: nicht aus den Ramen zu fallen. Weiterlesen

Vorrichtung für den Raketenabschuss in Deutschland

Auf der alten NATO-Raketenstation Hombroich

Der Wunschtraum eines jeden auch nur halbwegs militaristisch interessierten Bubs vermag der Besuch einer „echten“ Raketenbasis zu sein. Scharf, dass es in NRW so etwas gibt! Auf der Raketenstation Hombroich bei Neuss waren einst belgische Soldaten stationiert, um im Zweifelsfall ihren Teil zum Weltuntergang beitragen zu können.

Wie viele Überbleibsel des Krieges sich bestaunen lassen und welche Ausstellungen (Kirkeby-Feld, Langen Foundation) es in der Nähe gibt, könnt ihr hier erfahren. Verständnisprobleme im Text werden denke ich nicht vorkommen – ist ja alles keine Raketenwissenschaft ;-)! Weiterlesen

Aussicht von der Terrasse des Guts Jägerhof

Gut Jägerhof Erkrath und das Stinderbachtal

Wer die wieder mal viel zu schnell verstreichenden Augustwochenenden nicht ungenutzt lassen will, mache sich Richtung Erkrath auf. Da gibt es Programm für Vormittag bis Abend. Der Landesblog NRW stellt euch heute das Restaurant Gut Jägerhof (Öffnungszeiten tägl. 11-23 Uhr) sowie das Stinderbachtal mit der Stinder Mühle vor. Beides liegt in einer Gegend, und viele Häuser zieren das…ok lassen wir das. 😉

Der Weg von Düsseldorf zum Gut führt bereits durch idyllische Straßen. Wer möchte, kann sich auf dem Nachhauseweg an einem Feldstand noch frischen Spargel oder Erdbeeren mitnehmen. Umgekehrt könnt ihr euch aber auch im Gut selbst bedienen, denn die Lebensmittel dort liegen in einer Theke, von der man ab Hof kaufen kann. Weiterlesen

Fahrtenstandsanzeiger Düsseldorf Prinzenallee

Kantine in der Straßenbahn | Pendlergeschichte #19

An das gastronomische Angebot der Deutschen Bahn in Schnellzügen ist man ja mehr oder weniger gewohnt. In allen unterklassigeren Zugtypen leiden die Fahrgäste Hunger, zumal Verbotsschilder den Verzehr im Bahnverkehr untersagen. In den Straßenbahnen von Düsseldorf nach Krefeld wurden jedoch vor langer Zeit Bordbistros eingebaut. Wie die aussehen, schauen wir uns heute mal kurz an.

Spoiler: Die Idee, auf der, gemessen nach der zurückgelegten Zeit, zweitlängsten Rheinbahnstrecke (die U79 nach Duisburg fährt mehr Stationen auf ähnlicher Streckenlänge an) für Verpflegung an Bord zu sorgen, erscheint genial. Leider haben die Kantinen schon seit ein paar Jahren geschlossen. Aber sei’s drum! Weiterlesen

Zuschauer unter und auf der Oberkasseler Brücke

Die Tour de France in Düsseldorf wie schön

Die diesjährige Tour de France startete in Düsseldorf. Wie sie es seit 40 Jahren nicht tat. Welch ein Fest. Es waren schier alle aus dem Häuschen. Mich würden die Einbruchszahlen interessieren. Egal.

Es folgt: ein Tatsachenbericht, fußend auf 30 Sekunden meines zufälligen Vorbeiflanierens. Und dann ist das Apothekenrennen auch hoffentlich wieder aus den Köpfen. Weiterlesen

Bauernkate

Am Vatertag ins Freilichtmuseum zu Grefrath

Gesucht wurde: ein Ausflugsort am Vatertag

Wetter: für Sonnenschein und 25 Grad

Bundesland: NRW

Besonderheiten: ohne Bollerwagen, Betrunkene und berauschendem Bierkonsum

Gefunden wurde: Das Niederrheinische Freilichtmuseum in Grefrath

Tja, dafür müssen Oberrheiner lange suchen. Im beschaulichen Kreis Kleve steht eines der meistunterschätzten Museen in NRW. Und das beste: auch noch unter freiem Himmel. Mit hauseigener Burg sowie Museumsgaststätte können Familien und Paare fernab des himmelfahrt’schen Trinkgelages hier einen ruhigen Tag verbringen! Weiterlesen

Rolltreppe Heinrich-Heine-Allee

Auf der Rolltreppe der Heinrich-Heine-Allee | Pendlergeschichte #18

Die längste Rolltreppe der Rheinbahn fährt Passagiere täglich zu den U-Bahnsteigen 5 und 6 der Station Heinrich-Heine-Allee. Damit den Menschen bei dem langen Ritt offenbar nicht langweilig wird, untermalt der Metro DJ Heinrich Heine die etwa einminütige Fahrt mit Melodien und Sprechgesang. Eine Sequenz ist dabei häufiger zu hören als andere. Worum handelt es sich dabei?

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Deine Brasserie von außen
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Deine Brasserie | Essen gehen in Düsseldorf #3

Am Graf-Adolf-Platz lässt es sich gar bunt frühstücken. Von den etwa ein Dutzend Brasserien steht in der Carlsstadt eventuell eine der besten. Vormals „Deine Brasserie“ genannt, jetzt zur ALEX-Kette gehörend. Der Landesblog NRW hat Seine Brasserie einmal unangekündigt besucht.

Im Folgenden nehmen wir das Ambiente, den Service und die Stimmung, die Speisekarte und die Preise etwas genauer unter die Lupe. Weiterlesen

Klusska in Düsseldorf innen

Essen gehen in Düsseldorf #2: Polnisches Restaurant „Klußka“

Zeit, Zungenbrecher zu zelebrieren: Pempelforter Pole präsentiert preiswerte Pierogi! Und nicht nur die – das Düsseldorfer „Klußka“, oder auch „Klusska“, weiß sowohl traditionell, mediterran als auch mit Hausmannskost zu überzeugen. Der Landesblog NRW hat dem Lokal einen unangekündigten Besuch abgestattet.

Tipp vorab: Ihr kommt frohen Mutes die Fischerstraße entlang, aus Richtung Nordstraße, und freut euch schon ins Klußka einzutreten – da ist die Bude leer?! Nein, ist sie natürlich nicht. Es kann sein, dass am Nachmittag nur der linke Flügel mit Gästen besetzt ist, und so war es auch bei unserem Besuch.

Außenansicht Klußka

Glasfassade des Restaurants „Klußka“ in Pempelfort

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Hederbild vitesca

Was ist Cook & Chill? Interview mit vitesca

Es gibt Unternehmen in unserem Leben, die begleiten einen ständig. Dazu gehören unter anderem übrigens auch Caterer: In der KiTa, spätestens in der Schule lernen wir sie kennen, und mancher sieht sie im Altersheim wieder. Zwischen diesen Lebensabschnitten kochen aber auch nicht alle immer selbst – und auch ich nicht. Der Caterer vitesca liefert mir schon seit längerem schutzgasverpackte Menüs ins Büro. Die schmecken allerdings immer so frisch, dass ich herausfinden wollte, wieso. Im Interview mit einem der Geschäftsführer, Herrn Jan Reimann, lernte ich die moderne Welt des Caterings kennen.

Wenn ich gewollt hätte, hätte ich mein Zelt auch ohne Probleme vorm Werkstor aufschlagen können. vitesca darf man als Kunde sogar unangemeldet in der Großküche einen Besuch abstatten. Warum das so ist, weshalb die Speisen so gut schmecken und welche Rezepte überhaupt in den vitesca Speiseplan aufgenommen werden, erfahrt ihr in diesem Interview.
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