Alle Artikel in der Kategorie “Düsseldorf

Servierwagen mit Zutaten im Chuan Wei

Hot Pot im Chuan Wei | Essen gehen in Düsseldorf #11

Befinden sich unter den Lesern dieses Blogs auch Zugereiste aus aller Herren Ländern, die sich in Düsseldorf nichts sehnlicher wünschen, als mal wieder so wie in ihrer Heimat dinieren zu können? Dann will ich ihnen heute abermals ein Restaurant rezensieren, wo Chinesen, Honkong-People und andere Mitbürger mit herrlicher Sichuan-Küche ihre Geschmackserinnerungen auffrischen können.

Das Chuan Wei Chuan ist ein Chinesisches Restaurant in der Altstadt. Eigentlich führt es einen anderen, originalsprachigen Namen, aber der ist im Sprachgebrauch der normalsterblichen Düsseldorfer nicht üblich. Man gelangt zu diesem Lokal über Treppen im vierten Stock, der Eingang ist schlicht gestaltet. Große Werbung benötigt man hier nicht. Das ist überall auf der Welt ein gutes Zeichen für ein Restaurant.

Was kann man hier schönes bekommen? Weiterlesen

Spieltisch beim LUdwig-Engels-Turnier 2018

Recap vom 15. Ludwig-Engels-Open in Düsseldorf

Ludwig Engels ist der bekannteste Schachspieler, den der alteingesessene Schachverein DSV 1854 je hervorgebracht hat. Ihm zu Ehren veranstalten die Düsseldorfer seit 2004 ein Gedenkturnier, diesmal also zum 15. Mal. Ich war am 8. September dabei und habe, wie immer, vorne nichts gerissen, aber einen ersten Einblick in die Düsseldorfer Schachwelt unternommen.

Auf jeden Fall waren beim 15. Ludwig-Engels-Open schon mal ein paar Bekannte aus früheren Turnieren wie der Schach-Stadtmeisterschaft Erkrath oder dem RAMADA-Cup in Brühl dabei. So kam es dass, auch aufgrund der herzlichen Gastgeberschaft der Hausherren, das Turnier sich fast so angefühlt hat, als ob man es schon…mindestens 14 Mal gespielt hätte! Weiterlesen

Speisekarte und Flyer des Ah Un

Yakiniku „Ah Un“ in Lörick | Essen gehen in Düsseldorf #10

Heureka, wir feiern ein Jubiläum – das zehnte Restaurant in Düsseldorf hat uns (wie immer unwissentlich) seine Speisen aufgetischt, und wir haben rezensiert. Wir waren im „Ah Un“, einem japanischen Grillrestaurant, Kennern auch als Yakiniku geläufig. Es zählt zu den brandneuen Lokalen in „Little Japan“ Düsseldorf-Oberkassel, und wird wohl von jedem unserer japanischen Mitbürger wohl in Windeseile besucht werden.

Ganz billig ist es nicht, dafür sind Speisen und Inventar zu edel. Ihr werdet es allerdings nicht bereuen, einmal euren Fuß hineingesetzt zu haben. Weiterlesen

Bar

Im Matcha Café Wakaba | Essen gehen in Düsseldorf #8

Gelegenheit macht Matcha, sage ich heute nur. Vor dem neuerlichen Besuch des Daidokoro Umaimon stellten wir fest, dass sich dessen Öffnungszeiten etwas verschoben hatten. Prompt suchten wir also bei Minus 7 Grad Kälte einen Unterschlupf, in dem wir uns eine halbe Stunde wärmen könnten.

In Rufweite steht unter anderem das Wakaba – auf dieses Japanische Cafe waren wir neugierig. Wir wussten so halb, was Matcha bedeutet, aber die edlen Produkte daraus haben wir erst jetzt kennengelernt. Weiterlesen

Die Kitzbüheler Stuben von außen

In der Kitzbüheler Stuben | Essen gehen in Düsseldorf #7

Vor nicht ganz zwei Wochen hat Düsseldorf den größten Schneefall seit langer, langer Zeit erlebt. Die ganz Kühnen wollten sich bereits mit Skiern auf dem Weg zur Arbeit machen. Man hatte das Gefühl, man wäre in Österreich. Was liegt da näher, als dem einzigen dementsprechenden Restaurant in Düsseldorf einen Besuch abzustatten? Traditionelle Speisen und Weine aus dem Alpenland warten auf euch.

Das Lokal „Kitzbühler Stuben“ liegt direkt neben der Bahnstation Lohweg (U74, U76) in Düsseldorf Lörick (Stadtteil Oberkassel). Seine Öffnungszeiten sind werktags 12-15 und 18-23 Uhr sowie samstags von 18 bis 23 Uhr (Sonntag ruht die Stuben). Weiterlesen

Außenansicht Capetown Düsseldorf

Das Cape Town in Bilk | Essen gehen in Düsseldorf #6

Wer ein afrikanisches Restaurant in der Gegend suchte, musste bei Google Maps schon mal weit aus Düsseldorf heraus zoomen, um zumindest etwas Varianz zu haben. Viele zoomten dann doch wieder hinein und entschieden sich fürs Capetown in Düsseldorf Bilk.

Bemerkenswert an diesem Lokal war die Mixtur verschiedener Einflüsse im Kulinarischen. Glaubte man der Trilogie auf der Karte, tanzten in der Küche Kubaner, Mexikaner und Südafrikaner gemeinsam durch die Gänge. Eventuell bereitete auch ein Havanna rauchender Sombreroträger mit Freiheitsliebe allein das Essen zu.

Update 2018: Das Restaurant musste leider schließen. Sad! Welches afrikanische Restaurant wird der legitime Nachfolger des Capetown?? Weiterlesen

Der Soba-Meister (Titelbild)

Der Soba-Meister der Klosterstraße | Essen gehen in Düsseldorf #5

Ihr müsst euch schon manchmal fragen, was ihr eigentlich wollt. Wollt ihr

  • Japanisch essen?
  • Sushi abfassen?
  • Allerdings dafür lange anstehen,
  • euch an kalten Tagen einen abfrieren,
  • und das auch noch in der Klosterstraße?

Kriegt ihr, alles – und zwar im Niniwa. Schreitet ihr die wartende Menschenreihe jedoch gemächlich ab, tretet ihr gleich nebenan ins Soba-An. Und das hat es in sich. Wer seinem Essen während des Speisens gerne bei dessen Entstehung zusieht, ist in Deutschlands einzigem Soba-Restaurant gut aufgehoben! Weiterlesen

Timberfarm Plantage

Panama, Kautschuk, TIMBERFARM – Unternehmer der Region #2

Die Entfernung von Panama-City zu Düsseldorf beträgt Luftlinie etwa 8975 Kilometer. Das Land, mit dem viele von uns den Autor Janosch, Panamahüte und Panama Papers verbinden, fühlte sich jüngst für uns jedoch ganz nah an. Wir trafen Maximilian Breidenstein, Geschäftsführer der Düsseldorfer TIMBERFARM GmbH, der qua seines Unternehmens engste Verbindungen nach Mittel- und Südamerika hält: TIMBERFARM betreibt dort eine Vielzahl von Kautschukplantagen und eröffnet 2018 sogar eine Kautschukfabrik.

Wenn ihr euch jetzt fragt, warum gerade Panama als Standort dafür herhält, warum Herr Breidenstein uns gerade im Aquazoo traf, und ob ihr gerade in diesem Moment etwas aus Kautschuk mit euch tragt – dann lest unser Interview.

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Das Umaimon von außen

Japaner „Umaimon“ in Oberkassel | Essen gehen in Düsseldorf #4

Düsseldorf ist bekanntlich die weltweit größte japanische Enklave außerhalb des Landes der aufgehenden Sonne. So war es  nur eine Frage der Zeit, bis das erste japanische Restaurant von uns beäugt werden würde. Da die Kantine in der Straßenbahn leider geschlossen hatte, aber das Daidokoro Umaimon an unserer Strecke lag, beschlossen wir, sofort in dieses Restaurant einzukehren.

Oberstes Gebot hieß dabei: nicht aus den Ramen zu fallen. Weiterlesen

Vorrichtung für den Raketenabschuss in Deutschland

Auf der alten NATO-Raketenstation Hombroich

Der Wunschtraum eines jeden auch nur halbwegs militaristisch interessierten Bubs vermag der Besuch einer „echten“ Raketenbasis zu sein. Scharf, dass es in NRW so etwas gibt! Auf der Raketenstation Hombroich bei Neuss waren einst belgische Soldaten stationiert, um im Zweifelsfall ihren Teil zum Weltuntergang beitragen zu können.

Wie viele Überbleibsel des Krieges sich bestaunen lassen und welche Ausstellungen (Kirkeby-Feld, Langen Foundation) es in der Nähe gibt, könnt ihr hier erfahren. Verständnisprobleme im Text werden denke ich nicht vorkommen – ist ja alles keine Raketenwissenschaft ;-)! Weiterlesen

Aussicht von der Terrasse des Guts Jägerhof

Gut Jägerhof Erkrath und das Stinderbachtal

Wer die wieder mal viel zu schnell verstreichenden Augustwochenenden nicht ungenutzt lassen will, mache sich Richtung Erkrath auf. Da gibt es Programm für Vormittag bis Abend. Der Landesblog NRW stellt euch heute das Restaurant Gut Jägerhof (Öffnungszeiten tägl. 11-23 Uhr) sowie das Stinderbachtal mit der Stinder Mühle vor. Beides liegt in einer Gegend, und viele Häuser zieren das…ok lassen wir das. 😉

Der Weg von Düsseldorf zum Gut führt bereits durch idyllische Straßen. Wer möchte, kann sich auf dem Nachhauseweg an einem Feldstand noch frischen Spargel oder Erdbeeren mitnehmen. Umgekehrt könnt ihr euch aber auch im Gut selbst bedienen, denn die Lebensmittel dort liegen in einer Theke, von der man ab Hof kaufen kann. Weiterlesen

Zuschauer unter und auf der Oberkasseler Brücke

Die Tour de France in Düsseldorf wie schön

Die diesjährige Tour de France startete in Düsseldorf. Wie sie es seit 40 Jahren nicht tat. Welch ein Fest. Es waren schier alle aus dem Häuschen. Mich würden die Einbruchszahlen interessieren. Egal.

Es folgt: ein Tatsachenbericht, fußend auf 30 Sekunden meines zufälligen Vorbeiflanierens. Und dann ist das Apothekenrennen auch hoffentlich wieder aus den Köpfen. Weiterlesen

Rolltreppe Heinrich-Heine-Allee

Auf der Rolltreppe der Heinrich-Heine-Allee | Pendlergeschichte #18

Die längste Rolltreppe der Rheinbahn fährt Passagiere täglich zu den U-Bahnsteigen 5 und 6 der Station Heinrich-Heine-Allee. Damit den Menschen bei dem langen Ritt offenbar nicht langweilig wird, untermalt der Metro DJ Heinrich Heine die etwa einminütige Fahrt mit Melodien und Sprechgesang. Eine Sequenz ist dabei häufiger zu hören als andere. Worum handelt es sich dabei?

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Deine Brasserie von außen
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Deine Brasserie | Essen gehen in Düsseldorf #3

Am Graf-Adolf-Platz lässt es sich gar bunt frühstücken. Von den etwa ein Dutzend Brasserien steht in der Carlsstadt eventuell eine der besten. Vormals „Deine Brasserie“ genannt, jetzt zur ALEX-Kette gehörend. Der Landesblog NRW hat Seine Brasserie einmal unangekündigt besucht.

Im Folgenden nehmen wir das Ambiente, den Service und die Stimmung, die Speisekarte und die Preise etwas genauer unter die Lupe. Weiterlesen

Klusska in Düsseldorf innen

Essen gehen in Düsseldorf #2: Polnisches Restaurant „Klußka“

Zeit, Zungenbrecher zu zelebrieren: Pempelforter Pole präsentiert preiswerte Pierogi! Und nicht nur die – das Düsseldorfer „Klußka“, oder auch „Klusska“, weiß sowohl traditionell, mediterran als auch mit Hausmannskost zu überzeugen. Der Landesblog NRW hat dem Lokal einen unangekündigten Besuch abgestattet.

Tipp vorab: Ihr kommt frohen Mutes die Fischerstraße entlang, aus Richtung Nordstraße, und freut euch schon ins Klußka einzutreten – da ist die Bude leer?! Nein, ist sie natürlich nicht. Es kann sein, dass am Nachmittag nur der linke Flügel mit Gästen besetzt ist, und so war es auch bei unserem Besuch.

Außenansicht Klußka

Glasfassade des Restaurants „Klußka“ in Pempelfort

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Straßenbahn wird an der Weiterfahrt gehindert

Falschfahrer auf Gleisen wendet und… | Pendlergeschichte #17

Nicht gern beobachtet wird, wem kurz zuvor ein Missgeschick passiert! Eine schlechte Stelle, um unsichtbar zu werden, ist allerdings der Düsseldorfer Feierabendverkehr. Zwei ältere Damen nahmen mit ihrem PKW heute am Handweiser den zunächst betonierten Gleisweg, setzten dann auf die offenen Schienen auf und blieben danach stecken. Bemerkenswert danach zwei Dinge: Die deutschen Vorschriften, sowie die menschliche Reaktion des Rheinbahnpersonals (im Gegensatz zu manchem Fahrgast).

Ein großes Hallo wieder mal an alle, die sich unverhofft in der 17. Pendlergeschichte zwischen Köln und Düsseldorf wiederfinden werden. Nicht jeder Beteiligte wird gut dabei wegkommen, aber mal von vorne:

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Laden von außen

Essen gehen in Düsseldorf #1: Thai „Pattaya“

In aller Munde scheint in Düsseldorf-Bilk das Essen eines bestimmten Thai-Imbiss‘ zu sein. Glaubt man den zahlreichen Eintragungen bei Yelp und Google, lohnt sich der Besuch des „Pattaya“ auf der Kopernikusstraße in jedem Fall. Zeit, einmal nachzusehen für uns!

Speisekarte des Pattaya in Düsseldorf-Bilk

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*Angaben ohne Gewähr der Aktualität
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Schachtische SC Erkrath

Nachlese zur 41. Schach-Stadtmeisterschaft in Erkrath

Am heutigen Dienstag, Allerheiligen, veranstaltete der Schachclub Erkrath die 41. Meisterschaft seiner Stadt. Bericht von 65 Reckinnen und Recken, einer großartigen Turnierleitung und einer Fülle von Geschichten, wie nur das Schach sie schreiben kann!

Ziel des Reporters war ganz klar, bei diesem Turnier Siege und Niederlagen so abwechselnd zu gestalten, dass durch die im Schweizer System damit verbundenen häufigen Platzwechsel im Spielsaal ganz viele unterschiedliche Storys eingefangen werden konnten.

So viel kann ich sagen – ersteres hat nicht geklappt. Aber letzteres 😉 lest selbst!

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Plakat Bierboerse 2016 in Duesseldorf

Benrather Bierbörse 2016 – Tipps, um „trocken zu bleiben“

Eigentlich wollte ich ja nicht mehr über reine Wohlfühlveranstaltungen schreiben, die a) jedes Jahr stattfinden, und über jene b) schon tausend weitere Leute berichten. Auch wenn Artikel wie der zum Drachenbootfest am Fühlinger See gut laufen. Die Benrather Bierbörse nehme ich trotzdem in meine Sammlung auf. Allein schon, um dem aktiven Part innerhalb von Paaren oder Familien unterstützende Argumente zu liefern, dass man draußen auch bei Regen etwas unternehmen kann.

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